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            <title>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 20:33:06 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 11:48:00 +0200</pubDate>
                <title>Lärmschutz  Was ist die kostengünstigere Lösung?</title>
                <link>https://www.ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de/presse/detail/news/laermschutz-was-ist-die-kostenguenstigere-loesung/</link>
                <author>Fraktion Linkes Bündnis Wuppertal</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Lärmaktionsplans hat die Ratsmehrheit die Einrichtung von Tempo 30-Zonen zur Lärmreduzierung abgelehnt. Stattdessen fordert sie sogenannten Flüsterasphalt für die vielbefahrenen Straßen.</p>
<p>Gerd-Peter Zielezinski, Vorsitzender der Fraktion Linkes Bündnis Wuppertal: „Was lassen sich die Vertreter*innen der GroKo+ nicht alles einfallen, nur damit der motorisierte Verkehr seine Vorrangstellung in Wuppertal nicht verliert! Da ignoriert man auch schon mal komplexe Zusammenhänge und bietet vermeintlich einfache Lösungen an.“</p>
<p>Seitens Straßen NRW wird der Einsatz von offenporigem Asphalt (Flüsterasphalt) auf Straßen mit innerörtlichem Charakter generell nicht empfohlen. Unter anderem auch, weil Asphaltdeckschichten aus offenporigem Asphalt im kommunalen Bereich erhöhter mechanischer Beanspruchung ausgesetzt sind, die zu einer deutlichen Verkürzung der Lebensdauer führen.<br> &nbsp;</p>
<p>„Unsere Fraktion möchte also wissen, wie hoch die Kosten für Einbau und Erhalt bei offenporigem Belag werden. Und dazu die Kosten im Vergleich für die Einrichtung von Tempo-30 Zonen auf vergleichbarer Strecke“, erläutert Zielezinski die Ratsanfrage der Fraktion. „Wir gehen davon aus, dass auf lange Sicht die Einrichtung von Tempo-30-Zonen nachhaltiger wirkt. Bei offenporigem Asphalt, muss die Fahrbahndecke alle sechs bis acht Jahren erneuert werden. In manchen Fällen auch schon früher, da sich die Poren mit Schmutz zusetzen und dadurch den Schall nicht mehr schlucken können. Aber auch unabhängig von den Kosten ist das Beharren auf dem motorisierten Individualverkehr klimapolitisch eine Bankrotterklärung der GroKo+“</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 18:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Doppelhaushalt 2024/25:  BuGa nicht finanzierbar</title>
                <link>https://www.ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de/presse/detail/news/doppelhaushalt-2024-25-buga-nicht-finanzierbar/</link>
                <author>Ratsfraktion DIE LINKE</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Haushaltsplanentwurf für dieses und das kommende Jahr zeigt bereits bei seiner Vorstellung durch Kämmerer und Oberbürgermeister, dass die finanzielle Situation der Stadt wenig Spielraum lässt.</p>
<p>„Wie der Kämmerer erklärte ist der Haushalt Risiken ausgesetzt. Die Wirtschaft schwächelt, Steuereinnahmen fließen nicht so wie erwartet, die Leitzinsen steigen, aber der von den klammen Kommunen geforderte Altschuldenfond bleibt ein Lippenbekenntnis von Landes- und Bundesregierung“, erläutert Gerd-Peter Zielezinski, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, „der Stadt droht in den nächsten Jahren eine erneute Haushaltssicherungspflicht.“</p>
<p>Mit dem Doppelhaushalt 2024/25 wird diese vorerst umgangen und die vorläufige Haushaltsführung im Jahr der Kommunalwahl 2025 vermieden. Der vorgestellte Entwurf soll für die Stadt, die Träger der Wohlfahrtspflege und Bürger*innen bis dahin Planungssicherheit gewährleisten. Aber der Verzehr des Eigenkapitals wir für das Jahr 2027 prognostiziert.</p>
<p>„Die finanzielle Lage der Stadt bleibt auch mit dem neuen Haushalt prekär. Denn sie bedeutet, dass die Kämmerei möglicher Weise im nächsten Jahr ein weiteres Haushaltssicherungskonzept vorbereiten muss. Die Haushaltssicherungskonzepte der vergangenen Jahre hatten zu einem dramatischen Stellenabbau beim städtischen Personal und damit zu Verschlechterung im Service für die Bürger*innen und Arbeitsverdichtung beim Personal geführt. Schulen wurden geschlossen und&nbsp;dringende Instandsetzungen verschoben. Die Auswirkungen sind bis heute in vielen Bereichen spürbar“, betont Zielezinski.</p>
<p>„DIE LINKE lehnt den Haushaltsposten für die Bundesgartenschau entschieden ab. Wir erachten Investition und Stellenaufbau an anderer Stelle für wichtiger und nachhaltiger. Die BuGa belastet den Haushalt in unverantwortlicher Weise. Wir können uns neben dem Pina-Bausch-Zentrum kein weiteres Leuchtturmprojekt mehr erlauben. Die Bundesgartenschau in Wuppertal schafft der Stadt nur zeitlich begrenzt bundesweite Aufmerksamkeit. Ganz anders ein Pina-Bausch-Zentrum, dass das kulturelle Leben in unserer Stadt nachhaltig belebt und über eine weltweite Reputation verfügt. Wenn das Projekt wegen steigender Kosten nicht durchgeführt werden könnte, blamierte sich die Stadt&nbsp;international“, warnt Zielezinski.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:09:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE begrüßt Vorschlag der Wuppertalbewegung</title>
                <link>https://www.ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de/presse/detail/news/die-linke-begruesst-vorschlag-der-wuppertalbewegung/</link>
                <author>Ratsfraktion DIE LINKE</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Sander, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der LINKEN im Rat, begrüßt das Projekt der Wuppertalbewegung (siehe WZ vom 4. Juli). „Mit dem Einzug von Circular Valley werden die städtischen Zoosäle zu einer neuen öffentlichen Infrastruktur für die Transformation.“</p>
<p>Dieser Vorschlag ist der bisher konkreteste, der auf dem Tisch gelegt wurde, meint DIE LINKE. Das historische Ambiente könne ein angemessener Rahmen für Zukunftskonzepte werden. Das Konzept der Wuppertalbewegung solle umgehend in die vom Rat beauftragte Prüfung der Nutzungsmöglichkeiten einbezogen werden, empfiehlt DIELINKE. „Wenn der Rat sich dann entscheiden kann zwischen der Privatisierung als Luxusimmobilie und Spekulationsobjekt oder einer gemeinwohlorientierten urbanen Weiterentwicklung als Ort der Begegnung, dann ist für DIE LINKE das Votum klar“, skizziert Sander die Alternative.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 14 May 2020 10:21:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE stimmte für den Heimatpreis</title>
                <link>https://www.ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de/presse/detail/news/die-linke-stimmte-fuer-den-heimatpreis/</link>
                <author>Ratsfraktion DIE LINKE</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit großer Freude haben meine Fraktion und ich für den Heimatpreis gestimmt, nachdem die Antragsteller unseren Ergänzungsantrag aufgenommen haben“, sagt Stadtverordneter Bernhard Sander. DIE LINKE hatte vorgeschlagen, in die Jury auch jemandem mit dem Votum des Integrationsrates aufzunehmen. Immer mehr Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte begreifen Wuppertal als ihre Heimat. Die Vielfalt der Stadtbevölkerung sollte auch der Heimatpreis widerspiegeln können. Besonders der Oberbürgermeister zeigte sich in der Ratssitzung erfreut: „Sie hätte auch von mir kommen können“, kommentierte der OB die Initiative der LINKEN. Die Mehrheit für den Antrag war überwältigend.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 14:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Regionalplanänderung Kohlfurter Straße / Rather Straße ohne Ortskenntnis</title>
                <link>https://www.ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de/presse/detail/news/regionalplanaenderung-kohlfurter-strasse-rather-strasse-ohne-ortskenntnis/</link>
                <author>Ratsfraktion DIE LINKE</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Anliegern und Betroffenen hat sich die LINKE-Ratsfraktion in Cronenberg davon überzeugt, dass das Gebiet Kohlfurther Straße / Rather Straße für eine Wohnbebauung gänzlich ungeeignet ist.</p>
<p>„Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Stadtrat diese Fläche für Wohnbebauung ablehnt“ versprach Bernhard Sander aus dem Stadtentwicklungsausschuss.</p>
<p>Hartmut Kissing wies darauf hin, dass die Bezirksvertretung bereits einstimmig einen solchen Beschluss gefasst hat. „Namentlich CDU, SPD und die FDP dürfen hier nicht wortbrüchig gegenüber den Cronenbergern werden“, mahnte Kissing.</p>
<p>Der Beschluss im Regionalrat wurde mit den Stimmen der CDU/SPD und FDP verabschiedet</p>
<p>Die reizvolle Hanglage ist und vor allem aus ökologischen Gründen für eine Bebauung ungeeignet. „Das Quellgebiet versorgt nicht nur einige Anwohner, sondern auch alten Wald bis hinunter zur Wupper mit Wasser“ sagt Susanne Herhaus, die für DIE LINKE im Regionalrat Düsseldorf, gegen die Änderung des Regionalplans gestimmt hat.</p>
<p>Eine Bebauung wäre nur unter hohen Kosten möglich, schätzt Herhaus ein und spricht sich für innenstadtnahe Wohnungen aus.</p>
<p>In dem regen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern kamen viele Fakten zur Sprache, die gegen ein solches Baugebiet sprechen.</p>
<p>Die RatsvertreterInnen DER LINKEN gaben Auskunft zu Verfahrensschritten in der Planung und versprachen im Kontakt zu bleiben.</p>
<p>„Wir werden auch die anderen Flächen genauestens prüfen und gegebenenfalls zu anderen Betroffenen gehen“,&nbsp; kündigte Sander zum Abschluss an.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 30 Jul 2018 12:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Neue politische Kultur: Sie können es nicht</title>
                <link>https://www.ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de/presse/detail/news/neue-politische-kultur-sie-koennen-es-nicht/</link>
                <author>Ratsfraktion DIE LINKE</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Presse hat bereits am Freitag vergangener Woche über die Person und den Werdegang des neuen kaufmännischen Geschäftsführers der Wuppertaler Bühnen berichtet.</p>
<p>„Diesen Vertrauensbruch empfinde ich als empörend“, sagt Bernhard Sander, der für DIE LINKE im Kulturausschuss und im Aufsichtsrat der Bühnen-GmbH sitzt. Der Aufsichtsrat hatte noch keine Gelegenheit, über die Angelegenheit zu befinden und tritt erst am 31. Juli zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Sander fragt, ob der Aufsichtsrat zu einem Abnick-Gremium degradiert werden soll.</p>
<p>„Hier wollte jemand aus der Verwaltungsspitze endlich mal mit einer guten Nachricht punkten, nachdem die Besetzung von Führungspositionen im Kulturbereich in der letzten Zeit mehrfach schlechtes Management zeigte.“ Die Auswahl des Geschäftsführers liegt in den Händen des Stadtdirektors und des Kämmerers. „Die angebliche neue politische Kultur des Oberbürgermeisters und Aufsichtsratsvorsitzenden Mucke ist die alte“, urteilt Sander.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 30 Jul 2018 11:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Wer ist hier behindert?</title>
                <link>https://www.ratsfraktion-dielinke-wuppertal.de/presse/detail/news/wer-ist-hier-behindert/</link>
                <author>Ratsfraktion DIE LINKE</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen Medien wurde darüber berichtet, dass der Wuppertaler Hauptbahnhof auch nach dem Döppersberg-Umbau für Menschen mit Behinderung Probleme macht. Die Rampe ist für Rollstühle zu glatt, Beschilderungen für Sehbehinderte fehlen gänzlich. DIE LINKE verlangt deshalb Aufklärung vom Baudezernenten. „Auf unsere Nachfrage 2014 hatte die Stadt erklärt: ‚Im gesamten von der Stadt Wuppertal zu bauenden Projekt ‚Neugestaltung Döppersberg‘ ist die Barrierefreiheit berücksichtigt. Dies ist im Bebauungsplan und in sämtlichen Bauentwürfen sichergestellt‘ Wie kann es also sein, dass wenige Tage vor der Eröffnung jetzt diese Mängel bekannt werden?“&nbsp; Besonders peinlich ist es, dass die Stadt als Bauherr dem wdr eine Stellungnahme verweigert hat.</p>]]></content:encoded>
                
                
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