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Ratsfraktion DIE LINKE

LINKE will Digitalpaktgelder besser ausgeben

Andreas Fischer Wuppertal
Portrait Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Wuppertal
Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Wuppertal

In den nächsten Monaten wird Wuppertal mehrere Millionen Euro aus dem sog. Digitalpakt für die digitale Ausstattung der Schulen erhalten. DIE LINKE fordert deshalb eine Veränderung des Medienentwicklungsplans.

Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende und schulpolitische Sprecherin dazu: „Bisher wurde im Medienentwicklungsplan auf die Ausstattung der Schulen mit Computern oder Tabletts gesetzt. Das dauert viel zu lange; wir müssen auf die eigenen Endgeräte der Schüler*innen setzen, die auch vom Jobcenter bei Bedürftigkeit finanziert werden. Schuleigene Server und Clouds müssen überall vorhanden sein und internetfähige Arbeit mit vielen Klassen gleichzeitig ermöglichen.

Ein Riesenproblem für die Schulen ist die Systemadministration, die personell ausgebaut werden muss; kein Unternehmen mit mehreren Hundert Nutzer*innen würde es sich leisten, das quasi nebenbei von einem Mitarbeiter vor Ort machen zu lassen, wie es viele Lehrkräfte derzeit handhaben.

Auch die Suche nach geeigneten Unterrichtsmaterialien darf nicht der privaten Initiative der Lehrkräfte überlassen bleiben; da können wir als Stadt unterstützen aus den Digitalpaktgeldern.“

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