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Ratsfraktion DIE LINKE

LINKE-Antrag zur Schulbaufinanzierung angenommen

Andreas Fischer Wuppertal
Portrait Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Wuppertal
Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Wuppertal

Der Antrag der LINKEN, Schul(neu)bau in Wuppertal nach dem Berliner Miet-Kauf-Modell zu prüfen, wurde gestern im Schulausschuss einstimmig angenommen.

Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE und schulpolitische Sprecherin: „Wir freuen uns über die Einsicht, dass unser Vorschlag, das Berliner Modell für Wuppertal zu prüfen, angenommen wurde. Das Gute daran ist, dass mit einem solchem Miet-Kauf keine Profitinteressen von Privaten bedient werden, aber der Schulbau und Neubau schneller - als bisher geplant - gelingen könnte, denn Wuppertal benötigt bei steigenden Geburtenzahlen dringend mehr Schulraum.“

Das Modell des rot-rot-grünen Senats in Berlin sieht vor, dass die kommunale Wohnungsbaugesellschaft der Bauträger wird und die Stadt durch Miet-Kauf die Schulen erwirbt. Anders als bei Public-Private-Partnership-Projekten macht hier niemand private Profite, sondern die Stadt ist auf jeden Fall Eigentümerin der Schulen.

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