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Ratsfraktion DIE LINKE

Gemeinnützigkeit der VVN/BdA erhalten

Andreas Fischer Wuppertal
Portrait Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Wuppertal
Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Wuppertal

DIE LINKE im Rat fordert mit einer Resolution die Beibehaltung der Gemeinnützigkeit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen (VVN/BdA).

Verschiedene Finanzämter in Nordrhein-Westfalen drohen der VVN/BdA mit der rückwirkenden Entziehung der Gemeinnützigkeit.

Gunhild Böth, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, betont: „Die Erinnerung an die menschenverachtende faschistische Herrschaft darf nicht verblassen. Gerade in heutigen Zeiten, in denen fremdenfeindliches Denken und neonazistische Gewalttaten den Eindruck erschreckender Alltäglichkeit erwecken.“

Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, ergänzt: „Die VVN/BdA engagiert sich auch in Wuppertal für eine lebendige Erinnerungskultur. Sie leistet bis heute eine überaus wertvolle Arbeit, um die Erinnerung an die Nazi-Gräuel wach zu halten. Zu dieser wichtigen Arbeit gehört auch die Einbindung von Zeitzeug*innen. Zu ihnen gehörte auch die Tochter des Widerstandskämpfers Emil Löhde, Marianne Hecht-Wieber. Sie wurde u.a. für ihre Erinnerungsarbeit mit Schüler*innen mit dem WupperTaler geehrt.“

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