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Ratsfraktion DIE LINKE

DIE LINKE im Rat findet Äußerung der Liberalen lachhaft

Picasa / Andreas Fischer Wuppertal
Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE Wuppertal
Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE Wuppertal

„Ausgerechnet diese Partei, der die Hartz-Agenda-Politik von SPD und Grünen nicht weit genug ging, heuchelt heute Mitgefühl. Das ist doch lachhaft“, so kommentiert Gerd-Peter Zielezinski, der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat den Sturm im Wasserglas, den die FDP zu den Äußerungen des Oberbürgermeisters entfesseln will. DIE LINKE empfiehlt den Damen und Herren um Herrn Schmidt einen selbstkritischen Blick in den entsprechenden Forschungsstand.

Es ist in der Tat so, dass der ökologische Fußabdruck eines Unternehmensberaters oder einer Professorin größer ist als einer alleinerziehenden Verkäuferin oder eines SGB II-Beziehers. „Der OB hat doch nur gesagt, was DIE LINKE im Rat schon seit langem sagt: Die Lebensweise reicher Leute ist für unser aller Umwelt schädlicher als ein Leben von Hartz IV. Das rechtfertigt natürlich nicht, dass bundesweit 10 Millionen Menschen im Niedriglohnsektor arbeiten und in Wuppertal über 40000 Menschen in Hartz IV leben müssen. Der Aufschrei der FDP zeigt nur, dass die Partei des deutschen Besitzindividualismus sich erwischt fühlt“, betont Zielezinski.

DIE LINKE fügt der Pressemitteilung zur realistischen Selbsteinschätzung den Link zu einem entsprechenden Test von „Brot für die Welt“ an: https://www.fussabdruck.de/fussabdrucktest/#/start/index/

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