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Ratsfraktion DIE LINKE

Das Binder-Urteil muss Konsequenzen haben

Rainer Wiesen
Portrait Bernhard Sander, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal
Portrait Bernhard Sander, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal

Das Arbeitsgericht hat die Kündigung der Intendantin des Tanztheaters für unwirksam erklärt. Allein die Kosten des Verfahrens betragen 69000 Euro. Hinzukommt die nachzuzahlende Vergütung für Frau Binder und ein nicht zu beziffernder immaterieller Schaden.

„Das Urteil muss Konsequenzen haben“, fordert der kulturpolitische Sprecher der LINKEN, Bernhard Sander. „Der immaterielle Schaden ist immens. Das Tanztheater Pina Bausch ist eines der wenigen internationalen Aushängeschilder der Stadt. Dieser Prozess ist maßgeblich von Stadtdirektor Slawig betrieben worden. Schon in der Vorgeschichte hat er sich in die Belange des Kulturdezernenten eingemischt.“ Sander fordert einen „Neuanfang ohne die Schuldigen an diesem Desaster, der die Verletzungen in der Tanzkompanie und im Stab wieder heilt.“ Die Kündigung des Krisen-Kommunikators Bieger trifft nur das Ausführungsorgan einer verfehlten Personalpolitik, Verantwortung tragen der Kulturdezernent und der Kämmerer. Dies darf nicht folgenlos bleiben!

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