Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Portrait Gerd-Peter Zielezinski

Ratsfraktion DIE LINKE

ÖPNV-KundInnen dürfen nicht für Fehlentscheidung zahlen

Zu den Millionen-Forderungen von GdF/Suez an die WSW wegen der Beteiligung am Kohlekraftwerk Wilhelmshaven erklärt Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE: „Jetzt sind die Folgen dieser Privatisierung, vor der DIE LINKE immer gewarnt hatte, für alle sichtbar: Der Verkauf schwächt den WSW-Konzern in seiner wirtschaftlichen Substanz und verringert die Quersubventionierung des ÖPNV, da die Gewinne von WSW Energie & Wasser AG zum Teil an GdF/Suez abgeführt werden müssen. Unsere damalige Entscheidung, die Investition in Wilhelmshaven aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen abzulehnen, hat sich als richtig erwiesen. Noch immer nicht am Netz, müssen die WSW ihre Anteile an dem Klimakiller Wilhelmshaven und etwaige Nachforderungen auf Kosten der WSW-KundInnen über Kredit finanzieren. Umweltfreundliche dezentrale Energieerzeugung bleibt zugunsten des Großkraftwerks Wilhelmshaven auf der Strecke. Die bisherigen Erfahrungen mit GdF/Suez zeigen, dass deren Interessen im Widerspruch zu denen der Stadt und ihrer BürgerInnen stehen.“

Verwandte Nachrichten

  1. 22. Januar 2020 Antrag Gesamtfahrplan WSW
  2. 10. Januar 2019 WSW: Vorstandswechsel in schwierigen Zeiten
  3. 21. Juli 2017 Zur Diskussion um Kürzungen im Busverkehr
  4. 4. August 2015 WSW finanziell in Gefahr?
  5. 17. Juni 2015 Die Ratsfraktion DIE LINKE erklärt zu den Jahresabschlüssen der WSW AG, GmbH und Mobil:
  6. 4. Juli 2013 WSW-Umorganisation gescheitert
  7. 18. Februar 2013 Neustrukturierung unserer Stadtwerke - ein Schritt zur Rekommunalisierung
  8. 12. April 2011 Ausstieg der WSW Energie & Wasser aus der Atomenergienutzung
  9. 16. Oktober 2009 Stadtwerke gehören in die öffentliche Hand!