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Portrait Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE, Wuppertal

Ratsfraktkion DIE LINKE

GroKo wünscht sich weniger Transparenz in der ASS-Affäre

"Mit dem Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit hat sich die CDU-Fraktion dem Verdacht ausgesetzt, ihre Leute haben etwas zu verbergen.“ So kommentiert Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Rat, die Vorgänge auf der Sondersitzung. 

„Wir haben Fragen zu möglichem Organisationsversagen in den Geschäften mit ASS und zur Verantwortung in der damaligen Verwaltung gestellt. Obwohl der Leiter des Rechtsamtes nicht wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder Geschäftsgeheimnissen interveniert hat, waren diese Fragen wohl schon zu viel für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Müller“, der den Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit stellte, erläutert die Co-Vorsitzende Gunhild Böth. "Wer die Auslegung der Geschäftsordnung des Rates über den Anspruch der Wuppertalerinnen und Wuppertaler auf Transparenz stellt“, so DIE LINKE im Rat weiter, „der zeigt, was er von mündiger Bürgerschaft hält - nämlich gar nichts“.

DIE LINKE bedauert, dass sich nicht nur die SPD, sondern auch andere diesem Wunsch nach Ausschluss der Öffentlichkeit anschließen. Hier die Fragen der Ratsfraktion DIE LINKE

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