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Antrag zur Ratssitzung, 8. Juli 2019

Antrag Wuppertal gegen alle Formen von Menschenfeindlichkeit - für Demokratie und Toleranz

VO/0650/19

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Wuppertal ist und bleibt eine tolerante und weltoffene Stadt – wir sind stolz darauf, dass hier Menschen unterschiedlicher Herkunft, Nationalitäten und Kulturkreise friedlich und in gegenseitigem Respekt zusammenleben.

Der Rat der Stadt bekräftigt seine bereits in der Vergangenheit durch Beschlüsse nachdrücklich vertretene Auffassung, alle Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen, die gegen das Grundgesetz der BRD und seine Werte gerichtet sind, zu Hass, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit aufrufen sowie gegen ein friedliches Miteinander der verschiedenen Kulturen und Nationalitäten gerichtet sind, aufs Schärfste abzulehnen und zu verurteilen.

Wir treten Neofaschismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie und anderen Formen der Menschenfeindlichkeit aktiv entgegen. Wir beteiligen uns aktiv in demokratischen Bündnissen, arbeiten in Bürgerbewegungen und –initiativen mit all denen zusammen, die sich gegen extreme Rechte, Rechtspopulismus und Rassismus engagieren. Wir kämpfen gegen Neofaschismus, Rechtspopulismus und Rassismus in und außerhalb des Rathauses.

 

Begründung mündlich.

 

Mit freundlichen Grüßen

Gunhild Böth                                    Gerd-Peter Zielezinski

Fraktionsvorsitzende                      Fraktionsvorsitzender

 

 

 

 

 

 

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