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Anfrage im Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit und Betriebsausschuss ESW, 27. Februar 2018

Anfrage Sauberkeit auf der Hardt

VO/0097/18

Sehr geehrte Frau van der Most,

wie viele Träger sozialer Arbeit muss auch die GESA einige ihrer Projekte einstellen, da das Wuppertaler Jobcenter die Maßnahmen für langzeitarbeitslose Menschen nicht mehr im gewohnten Rahmen finanzieren kann. Die Einsparungen des vorläufigen Bundeshaushalts für das Jahr 2018 treffen die Maßnahmenträger hart. Diese führen im Bereich der Arbeitsgelegenheiten (AGH), , das Arbeitslose bei der Eingliederung in den 1. Arbeitsmarkt unterstützen soll, zu einer Mittelkürzung von rund fast einem Drittel.

Betroffen von der Kürzung ist auch das GESA-Projekt Lebensraum Natur (LeNa) auf der Hardt, das zum 1. Februar eingestellt werden musste. In den vergangenen Jahren sorgten die Mitarbeiter auf der Hardt für Ordnung und Sauberkeit, in dem sie Arbeiten übernahmen, die von den wenigen städtischen Angestellten aufgrund des Personalabbaus nicht mehr ausgeführt werden konnten.

Jahreszeitlich bedingt sind die Auswirkungen des eingestellten Projektes noch nicht so sichtbar, wie sie aber im Frühling und Sommer zu erwarten sind.

Was wird die Verwaltung unternehmen, um die Sauberkeit auf der Hardt zu gewährleisten?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg-Henning Schwerdt

Mitglied im Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit und Betriebsausschuss ESW

 

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