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Anfrage zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie und Gesundheit, 29. November 2017

Anfrage II Obdachlosigkeit in Wuppertal

VO/0931/17

Sehr geehrter Herr Wessel,

uns wurde durch eine/n Betroffenen bekannt, dass Obdachlose/Wohnungslose, die aus irgendeinem Grunde noch an einer Adresse gemeldet sind, in städtischen Schlafstätten abgewiesen werden.

Wie viele Menschen wurden aus diesem Grund im vergangenen Winter abgewiesen? Bei Nachfrage im zuständigen Dezernat wurde uns mitgeteilt, dass dies den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.  Wir bitten um Angabe der entsprechenden Gesetzesstelle.Wie sieht das Verfahren bei Jugendlichen aus, die oftmals noch einen Wohnsitz bei den Eltern haben, werden auch diese abgewiesen?Wir bitten Sie, den Handlungsleitfaden für Personen unter 25 Jahren, die bei ihren Eltern ausziehen möchten, im nächsten Sozialausschuss vorzulegen.Im letzten Sozialausschuss wurde uns mitgeteilt, dass es eine verstärkte Zusammenarbeit verschiedenen Institutionen geben soll, da es für Menschen mit multiplen Problemlagen besonders schwer ist eine Wohnung zu finden. Gibt es da bereits Fortschritte?Wie werden zwangsverrentete Menschen darauf aufmerksam gemacht, dass ihnen zusätzlich ergänzende Leistungen, wie Grundsicherung zustehen, damit sie nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten und eventuell ihre Wohnung verlieren?

 

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Pilgram

Mitglied im Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit

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