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Anfrage zur Ratssitzung, 25. September 2017

Anfrage Bericht über die Sonderprüfung des geplanten Verkaufs der RWE-Aktien aus dem Finanzanlagevermögen der WSW

 VO/0637/2017

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in der Presse wurde berichtet, dass den WSW ein Schaden entstanden sei, da die RWE-Aktien im Besitz der WSW AG, die in einem Depot der Stadt Wuppertal gehalten wurden, erst im April dieses Jahrs verkauft werden konnten. Die WSW haben schon im Juli 2016 den Wunsch geäußert diese Aktien zu veräußern. In diesem Zusammenhang wurde Herrn Paschalis vorgeworfen, diesen Vorgang verzögert und damit den WSW einen großen Schaden zugefügt zu haben.

  1. Liegt eine zu beanstandende Verzögerung von Seiten des Beteiligungsmanagements vor?
  2. Entstand der WSW ein finanzieller Schaden?
  3. Entstanden der Stadt Schadensansprüche von Seiten der WSW?
  4. Können die Vorwürfe gegen Herrn Paschalis nach heutigen Erkenntnissen aufrechterhalten werden?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Gunhild Böth                          Gerd-Peter Zielezinski

Fraktionsvorsitzende              Fraktionsvorsitzender

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