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Neues aus der Fraktion

Anfrage zur Ratssitzung, 30. März 2009

Umbau der Stehtribünen des Stadion am Zoo mit Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten

VO/0262/09

Im Jahr 2008 wurde der Um- und Neubau der Stehtribünen im Stadion am Zoo abgeschlossen. Die ARGE Wuppertal vermittelte für dieses städtische Bauvorhaben an den Bauträger Arbeitslose, die den Großteil der erforderlichen Arbeit in Arbeitsgelegenheiten (AGH) mit Mehraufwandsentschädigung („1-€-Jobs“) bzw. in AGH der Entgeltvariante verrichteten. Dadurch sollten die Baukosten auf 1 Million Euro begrenzt werden.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im Jahr 2008 wurde der Um- und Neubau der Stehtribünen im Stadion am Zoo abgeschlossen. Die ARGE Wuppertal vermittelte für dieses städtische Bauvorhaben an den Bauträger Arbeitslose, die den Großteil der erforderlichen Arbeit in Arbeitsgelegenheiten (AGH) mit Mehraufwandsentschädigung („1-€-Jobs“) bzw. in AGH der Entgeltvariante verrichteten. Dadurch sollten die Baukosten auf 1 Million Euro begrenzt werden.

Wir bitten dazu um Beantwortung folgender Fragen:

Wurde der Kostenrahmen von 1 Mio. Euro eingehalten? – Wenn nein, um wie viel wurde er überschritten?

  1. Wie hoch war der Betrag der gezahlten AGH-Aufwandsentschädigungen insgesamt?
  2. Wie hoch war der Betrag der gezahlten AGH-Entgelte insgesamt?
  3. Wie hoch waren die Einsparungen für die Stadt durch den Rückgriff auf Arbeitsgelegenheiten gegenüber einer Ausführung der Baumaßnahme mit regulären Beschäftigten unter marktüblichen Bedingungen

 a.  bei den Personalaufwendungen

b.  bei den Materialaufwendungen?

c.  bei anderen Aufwendungen bzw. Ausgaben?  

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth August                                Gerd-Peter Zielezinski

Stadtverordnete                                 Stadtverordneter

Antwort der Verwaltung

Kommunalwahl 2020

SOZIAL! ÖKOLOGISCH! LINKS!

Kommunalwahl-Programm 2020

Dieses Programm ist die Richtschnur für das kommunale Handeln für die Fraktion DIE LINKE. Wir wollen den Menschen
die Gewissheit bieten, dass die Grundwerte soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit für DIE LINKE bei den künftigen
kommunalen Entscheidungen vorne stehen.

DIE LINKE im Rat

Unsere Fraktionszeitung

Download der aktuellen Ausgabe als pdf-Datei:

Zur aktuellen Ausgabe LiR 49

aus dem Inhalt:

Seite 1

  • Diese BuGa ist in Wuppertal nicht machbar
  • Wuppertal-Pass wird automatisch zugesandt
  • Rodung stoppen; das Osterholz muss bleiben

Seite 2

  • Hbf Möblierung: Interview mit Kirsten Gerhards
  • Überall fehlt das Geld
  • Autofreier Laurentiusplatz

Seite 3

  • Kultur-Finanzen – mehr als ein Sturm im Wasserglas
  • DIE LINKE bedauert Weggang von Berthold Schneider
  • DIE LINKE gratuliert der Wuppertaler Kultur zu Bundesauszeichnungen
  • Solidarität mit den Menschen in Afghanistan
  • Senioren-Treff Carnaper-Platz: Abriss die einzige Alternative?
  • Hochwasser in Wuppertal: Gefahrenabwehr mangelhaft

Seite 4

  • BuGa – Greenwashing statt nachhaltig?
  • Corona-Pandemie: Schutz für Kinder wird verschleppt

 

Politikwechsel im Tal - Wir alle sind Wuppertal

Kommunalwahlprogramm 2014

Die 12 Punkte des Kommunalwahlprogramms bilden die Grundlage der politischen Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal.

Anträge und Anfragen

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