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Portrait Bernhard Sander, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal
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Ratsfraktion DIE LINKE

Stadtspitze betreibt Schmutzkampagne - Die LINKE fordert personelle Konsequenzen

In Presseberichten wurde gestern bekannt, dass Oberbürgermeister Mucke, der Personalverantwortliche Dr. Slawig und der Kulturdezernent Nocke den PR-Berater Bieger beauftragt hatten, die fristlose Kündigung der Intendantin des Pina-Bausch-Tanztheaters publizistisch vorzubereiten. Dazu hat Bieger nach eigenem Bekunden offenbar Dossiers mit entsprechend einseitigen Darstellungen, die den Standpunkt der Stadtspitze rechtfertigen sollten, an die Presse weitergegeben. Entsprechend einseitig berichteten FAZ und lokale Medien im Sommer letzten Jahres. Dies stellt laut Staatsanwaltschaft kein Verrat von Geschäftsgeheimnissen dar, da der PR-Berater Bieger im Auftrag der Stadtspitze gehandelt hat. Die kurzdarauf ausgesprochene Kündigung der Intendantin Adolphe Binder durch die Stadtspitze wurde erstinstanzlich bereits unwirksam erklärt, da die vorgebrachten Argumente nicht ausreichen.

Mit der fristlosen Kündigung und dem Dossier von Bieger setzte eine einmalige öffentliche Schmutzkampagne ein, in der sich auch die Mehrheit des Beirats und des Kulturausschusses instrumentalisieren ließen. Um vom eigenen Tun abzulenken, erstattete das Tanztheater Anzeige gegen unbekannt wegen Geheimnisverrat. Allen Führungskräften wurden dabei eidesstattliche Erklärungen vorgelegt, die Presse nicht informiert zu haben.

„Unseres Wissens haben Mucke, Slawig und Nocke solche Erklärungen nicht unterzeichnen müssen. Das hätten sie unter den nun bekannt gewordenen Umständen schwerlich tun können. Das Triumvirat Mucke, Slawig, Nocke steht am Ursprung dieser Schmutzkampagne. Mit voller Absicht haben Mucke, Slawig und Nocke die Rufschädigung von Frau Binder, der Companie und des Hauses betrieben, um eine als unbotmäßig empfundene Person zu entfernen“, fasst Bernhard Sander zusammen, der für DIE LINKE im Kulturausschuss versucht, Licht in die Sache zu bringen. „Man hat in Wuppertal schon für weniger einen Dezernenten abgewählt“, fordert Sander deshalb personelle Konsequenzen.

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