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Neues aus der Fraktion

Ratsfraktion DIE LINKE

Steine sind keine Argumente

Der Kreisvorstand und die Ratsfraktion DIE LINKE verurteilen den Anschlag auf das Büro von Helge Lindh ohne Wenn und Aber.

Der politische Kurs der SPD in der Flüchtlingspolitik wurde und wird von der LINKEN im Bundestag immer wieder kritisiert. Auch wenn sich Helge Lindh vor Ort durchaus für geflüchtete Menschen einsetzt, ist sein Abstimmungsverhalten im Bundestag in dieser Frage mehr als inkonsequent und deshalb kritikwürdig. Das rechtfertigt den Anschlag auf das Büro von Helge Lindh allerdings in keiner Weise. Weil wir wollen, dass Wuppertal ein humanitäres Gesicht behält, wird DIE LINKE weiterhin gegen die Rückführung von Geflüchteten in angeblich sichere Länder wie Afghanistan protestieren, sich für die Aufnahme von mehr Menschen auf der Flucht einsetzen und die unmenschlichen Zustände in den griechischen Flüchtlingslagern anprangern..   

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  4. 7. Juli 2016 Geflüchtete aus griechischen Lagern nach Wuppertal holen
  5. 2. Juni 2016 Antrag Geflüchtete aus den Lagern in Griechenland nach Wuppertal holen

DIE LINKE im Rat

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Seite 1

  • Bahndirektion -  Ein Filetstück vergammelt
  • 5. Dezernent bläht die Kosten für den Verwaltungsvorstand auf
  • Kaputtgespart – Rigide Kürzungspolitik bringt die Verwaltung an den Rand der Funktionsfähigkeit

Seite 2

  • LINKS wirkt: Zeichen setzen gegen Rechts
  • Abschied von der autogerechten Stadt?
  • WSW: Einstellung des gedruckten Fahrplanbuchs
  • „Holt die Kinder da raus!“
  • Binder geschasst – Millionen in Sand gesetzt

Seite 3

  • Jobcenter: Berichtigung
  • Wohnbauflächen: Anwohner- Interessen werden ignoriert
  • Was passiert hinter dem Primark?
  • Was passiert am Wupperpark?
  • Mieter*inneninteressen ohne Belang
  • Altschuldenfonds: Was ist das

Politikwechsel im Tal - Wir alle sind Wuppertal

Kommunalwahlprogramm 2014

Die 12 Punkte des Kommunalwahlprogramms bilden die Grundlage der politischen Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal.

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