Zum Hauptinhalt springen
Neues aus der Fraktion

Ratsfraktion DIE LINKE

Die Hardt muss Naherholungsgebiet bleiben

Es ist bezeichnend, wie Oberbürgermeister Peter Jung Stadtentwicklungspolitik betreibt: Er sieht seine Hauptaufgabe darin, die Interessen von Großinvestoren zu vertreten und sich um die Ansiedlung zahlungskräftiger Menschen zu bemühen. So wünscht er sich eine exklusive Wohnbebauung für das Gelände der ehemaligen Justizvollzugsschule. „Damit verschenkt er eine große Chance, das stark frequentierte Naherholungsgebiet Hardt für die Menschen in unserer Stadt auszubauen und noch attraktiver zu machen. Es ist zu befürchten, dass die angedachte Bebauung für wohlhabende InteressentInnen nicht nur die Fläche der Justizvollzugsschule, sondern auch die Flächen der anliegenden Kleingärten mit in die Überlegungen einbezogen sind. Es bietet sich an, das neu zu schaffende Gebiet direkt an die Rudolfstraße und die A 46 anzubinden. Die Wohnbebauung würde natürlich zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führen, “ beurteilt Bernhard Sander, Mitglied der Ratsfraktion DIE LINKE im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen, die Wünsche des Oberbürgermeisters. Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE, ergänzt: „Die Belange des Naturschutzes und der Naherholung dürfen nicht für eine exklusive Wohnbebauung geopfert werden. Wir fordern den Oberbürgermeister und die Fraktionen von CDU und SPD auf, die WuppertalerInnen über die Folgenutzung der Hardt entscheiden zu lassen bevor wieder Gespräche mit Investoren geführt werden.“ An diesem Einfall des Oberbürgermeisters wird wieder deutlich, dass Wuppertal endlich einen Masterplan zur Stadtentwicklung braucht.

 

Verwandte Nachrichten

  1. 6. Oktober 2021 Bürgerliches Engagement nicht immer gefragt
  2. 28. April 2021 Für den Erhalt der Gebäude auf der Hardt
  3. 16. April 2021 Ehemalige Pädagogische Hochschule: Alle Zeichen stehen auf Abriss
  4. 2. Oktober 2020 DIE LINKE im Rat wendet sich entschieden gegen den hastigen Abriss der PH
  5. 9. September 2020 Auch Grüne für Wohnbebauung auf der Hardt?
  6. 2. September 2020 Ehemalige PH - Ist der Abriss alternativlos?
  7. 8. Mai 2014 Die Hardt gehört den WuppertalerInnen
  8. 4. März 2014 Der Sonnenkönig vom Küllenhahn

Kommunalwahl 2020

SOZIAL! ÖKOLOGISCH! LINKS!

Kommunalwahl-Programm 2020

Dieses Programm ist die Richtschnur für das kommunale Handeln für die Fraktion DIE LINKE. Wir wollen den Menschen
die Gewissheit bieten, dass die Grundwerte soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit für DIE LINKE bei den künftigen
kommunalen Entscheidungen vorne stehen.

DIE LINKE im Rat

Unsere Fraktionszeitung

Download der aktuellen Ausgabe als pdf-Datei:

Zur aktuellen Ausgabe LiR 50

aus dem Inhalt:

Seite 1

  • Liebe Leser*in
  • Erfolg für die Bürgerinitiative „BuGa – So nicht“

SEITE 2

  • Nein zum Krieg, nein zum Völkerrechtsbruch durch Russland, für Deeskalation und Abrüstung
  • Lasst die Menschen in Wuppertal zu Leuchttürmen werden!
  • Stadt braucht kein drittes Rathaus
  • Städtischer Haushalt unter Druck
  • Kein geeigneter Zeitpunkt, um sich vom Kämmerer zu trennen
  • Pallas Athene eingelagert

SEITE 3

  • Veränderung fängt in der Lokalpolitik an
  • Osterholz – Der Kampf geht weiter
  • Bürgerantrag von Fridays for Future
  • Zu wenig Sitzmöglichkeiten – Ohne Verzehrzwang

 

Politikwechsel im Tal - Wir alle sind Wuppertal

Kommunalwahlprogramm 2014

Die 12 Punkte des Kommunalwahlprogramms bilden die Grundlage der politischen Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal.

Anträge und Anfragen

Die Anträge und Anfragen der Ratsfraktion DIE LINKE sind hier zu finden!

Kontaktadresse:

Ratsfraktion DIE LINKE Wuppertal

Besuche bitte nach Absprache, telefonisch oder per E-Mail.

Vielen Dank

Johannes-Rau-Platz 1,

Zi. A-312

42275 Wuppertal

fon/fax:

(49) 0202 563 6677
e-mail:

ratsfraktion@dielinke-wuppertal.de