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Neues aus der Fraktion

Antrag zur Ratssitzung, 30. März 2009

Anhebung der "Ein-Euro-Jobs" wieder auf 1,50 EUR/Std. durch die ARGE

VO/0264/09

Der Rat der Stadt Wuppertal möge folgenden Beschluss fassen:

Die städtischen Mitglieder in der Trägerversammlung der ARGE Wuppertal werden beauftragt sich dafür einzusetzen, dass die Aufwandsentschädigung für die Arbeit in „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigungen“ – den so genannten Ein-Euro-Jobs – wieder von 1,00 EUR/Std. auf 1,50 EUR/Std. angehoben wird.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der Rat der Stadt Wuppertal möge folgenden Beschluss fassen:

Die städtischen Mitglieder in der Trägerversammlung der ARGE Wuppertal werden beauftragt sich dafür einzusetzen, dass die Aufwandsentschädigung für die Arbeit in „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigungen“ – den so genannten Ein-Euro-Jobs – wieder von 1,00 EUR/Std. auf 1,50 EUR/Std. angehoben wird.

Begründung:

Anfang dieses Jahres kürzte die ARGE Wuppertal die „Mehraufwandsentschädigung“ (MAE) für die in „Ein-Euro-Jobs“ geleistete Arbeit von 1,50 Euro auf 1,00 Euro pro Stunde. Die ARGE begründete diesen Schritt mit einer Reduzierung des ihr zugewiesenen Budgets.

Ende Februar dann berichtete die ARGE, dass auch sie zusätzliche Mittel aus dem Konjunkturpaket II erhalten werde – und zwar etwa in Höhe der zuvor vorgenommenen Reduzierung; damit sei diese Reduzierung wett gemacht. Damit ist aber zugleich der Grund für die Kürzung der Mehraufwandsentschädigung vom Jahresanfang entfallen, und es sollte sich von selbst verstehen, die Kürzung rückgängig zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth August                                Gerd-Peter Zielezinski

Stadtverordnete                                 Stadtverordneter

Abstimmungsergebnis: In der Sache erledigt. Gegen die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen, die Ratsgruppe DIE LINKE und die fraktionslose Stadtverordnete Elke von der Beeck

Kommunalwahl 2020

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Kommunalwahl-Programm 2020

Dieses Programm ist die Richtschnur für das kommunale Handeln für die Fraktion DIE LINKE. Wir wollen den Menschen
die Gewissheit bieten, dass die Grundwerte soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit für DIE LINKE bei den künftigen
kommunalen Entscheidungen vorne stehen.

DIE LINKE im Rat

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Zur aktuellen Ausgabe LiR 49

aus dem Inhalt:

Seite 1

  • Diese BuGa ist in Wuppertal nicht machbar
  • Wuppertal-Pass wird automatisch zugesandt
  • Rodung stoppen; das Osterholz muss bleiben

Seite 2

  • Hbf Möblierung: Interview mit Kirsten Gerhards
  • Überall fehlt das Geld
  • Autofreier Laurentiusplatz

Seite 3

  • Kultur-Finanzen – mehr als ein Sturm im Wasserglas
  • DIE LINKE bedauert Weggang von Berthold Schneider
  • DIE LINKE gratuliert der Wuppertaler Kultur zu Bundesauszeichnungen
  • Solidarität mit den Menschen in Afghanistan
  • Senioren-Treff Carnaper-Platz: Abriss die einzige Alternative?
  • Hochwasser in Wuppertal: Gefahrenabwehr mangelhaft

Seite 4

  • BuGa – Greenwashing statt nachhaltig?
  • Corona-Pandemie: Schutz für Kinder wird verschleppt

 

Politikwechsel im Tal - Wir alle sind Wuppertal

Kommunalwahlprogramm 2014

Die 12 Punkte des Kommunalwahlprogramms bilden die Grundlage der politischen Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal.

Anträge und Anfragen

Die Anträge und Anfragen der Ratsfraktion DIE LINKE sind hier zu finden!

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