Dr. Dirk Krüger
Zietenstraße 25
42281 Wuppertal
Telefon: 0202 507126
E-Mail: krueger.wtal@t-online.de
Geb. 1940 in Oldenburg
Maurer, Einzelhandelskaufmann, Lehrer i.R. und Honorardozent für Deutsch als Fremdsprache;
Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Vorstandsmitglied des DGB Region Bergisch Land, Mitglied der DKP, Vorstandsmitglied der VVN/BdA Wuppertal;
Mitglied des Jugendhilfeausschusses und der Stiftung Sozialfonds Wuppertal
ist seit 2006 Mitglied der Bezirksvertretung Barmen;
Schwerpunkte in der Kommunalpolitik:
- Die Arbeit der Bezirkssozialdienste muss durch mehr qualifiziertes Personal und bessere finanzielle Ausstattung verbessert werden;
- Die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung der Erzieherinnen in den städtischen Kindergärten und Kindertagesstätten müssen nachhaltig verbessert werden. Das Personal muss aufgestockt werden, damit die Gruppengrößen spürbar reduziert werden können. Dazu gehört auch ein kostenloses Mittagessen für bedürftige Kinder. In der Perspektive geht es ihm – wie es in anderen Städten und Bundesländern bereits Wirklichkeit geworden ist – um den kostenlosen Besuch der vorschulischen Einrichtungen;
- Die Sprachentwicklung der Kinder im Vorschulalter darf nicht auch noch den Erzieherinnen aufgebürdet werden. Er fordert deswegen für die Kitas zusätzliches Personal, das für diesen ganz wichtigen Bereich der Entwicklung der Kinder ausgebildet wurde;
- Das Jugendamt muss personell und finanziell aufgestockt werden. Der Fall Talea hat gezeigt: Es muss eine neue „Philosophie“ praktiziert werden, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Eltern orientiert;
- Es müssen weitere Anstrengungen für die Schaffung von „Krippenplätzen“ (für Kinder bis zum 3. Lebensjahr) unternommen werden. Dabei muss die vorwiegend unter ökonomischen Gesichtspunkten („Dann kann Mutti wieder arbeiten.“) geführte Diskussion überwunden werden zugunsten einer erzieherischen und pädagogischen Sicht;
- Die gesellschaftlichen Verhältnisse machen es zwingend erforderlich: Im Bereich des Betriebsausschusses Kinder- und Jugendwohngruppe müssen große Anstrengungen unternommen werden, um Plätze zu schaffen. Der Bedarf ist groß. Er wird sich dafür einsetzen, dass schnell weitere Plätze für Kinder- und Jugendwohngruppen geschaffen werden;
- Die durch die Landesregierung beschlossene Streichung der Mittel für Stadtteilbezogene Projekte birgt die konkrete Gefahr, dass Spiel- und Bolzplätze nicht mehr erneuert und/oder regelmäßig gereinigt werden können. Er wird sich dafür einsetzen, dass hier keine Abstriche gemacht werden.