Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Stelle des Familienbüros der Stadt Wuppertal wurde/wird um eine halbe Stelle gekürzt und die Arbeit des Büros umstrukturiert. Das Familienbüro wird nun als „Kinder- und Familienbüro“ dem Fachbereich Jugend und Freizeit zugeordnet. Zudem werden in diesem Fachbereich aus Altersgründen Stellen frei, deren Aufgaben vom Kinder-und Familienbüro übernommen werden sollen.
Aus diesen Gründen stellen sich uns folgende Fragen:
Wie können auf Grund der Kürzung im Familienbüro die etablierten Projekte, Netzwerke usw. weitergeführt werden? Was ist mit neuen Projekten, z. B. wie die Einführung der Familienkarte. Ist diese überhaupt unter diesen Umständen noch zu realisieren? Wir bitten um eine Aufstellung der Projekte und Aufgabenbereiche, die das zukünftige Kinder und Familienbüro mit halber Stelle zu leisten hat.
Welche Aufgaben können nicht mehr bearbeitet werden, wenn die o. g. Stellen wegfallen?
Welche Auswirkungen haben diese Kürzungen für die Kinder- und Jugendarbeit und für die Partizipation von Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt? Wie kann unter diesen Bedingungen die Aussage „Wuppertal ist eine kinder- und familienfreundliche Stadt“ erhalten bleiben?
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth August Gerd-Peter Zielezinski
Fraktionsvorstitzende Fraktionsvorsitzender
Hier die Antwort der Verwaltung