Presseinformation

8. August 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Offenlegung von Vorstandsbezügen

In den vergangenen Jahren hat die Ratsfraktion DIE LINKE mehrfach Anträge zur Offenlegung von Bezügen der Vorstände der städtischen Beteiligungen an den Rat der Stadt Wuppertal gestellt. Dies wurde von den Fraktionen der großen Kooperation abgelehnt wurden. In der Vergangenheit mussten die Bezüge nicht öffentlich gemacht werden. In der Sitzung des... Mehr...

 
14. Juli 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Gemeinsame Erklärung der Bergischen Fraktionen

Am 8. Juli 2011 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen DIE LINKE aus den Städten Wuppertal, Solingen, Velbert und Remscheid zu einem Gedankenaustausch. Im Vordergrund der Gespräche standen die Pläne zur Fusion der Bergischen Sinfoniker mit dem Wuppertaler Sinfonieorchester sowie der Plan zur Errichtung eines... Mehr...

 
11. Juli 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Kein autobahnähnlicher Ausbau der L 418/419 zwischen Sonnborn und der A 1!

Wuppertal Lichtscheid Wasserturm

Die  Ratsfraktion DIE LINKE erklärt zum geplanten Ausbau der L418/419: „Die Lebensqualität und die Gesundheit der BürgerInnen müssen Vorrang haben vor Verkehrsplanungen, die den Ausweg aus einem drohenden Verkehrskollaps nur in dem immer weiter betriebenen Ausbau des Straßenverkehrsnetzes sehen. Ein autobahnähnlicher Ausbau dieser Trasse wird... Mehr...

 
4. Juli 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Trotz Ratsbeschluss mauert die Stadtverwaltung bei 6. Gesamtschule

Portrait Helin Argav

„Ein Antrag auf Genehmigung der Errichtung einer 6. Gesamtschule wurde bislang nicht gestellt“, so die Antwort der Regierungspräsidentin Anne Lütkes auf die Anfrage der schulpolitischen Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE, Helin Argav. Dies ist empörend, hat doch die Verwaltung seit 2008 im Schulausschuss immer wieder den Eindruck erweckt, dass... Mehr...

 
30. Juni 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Theatertreffen

Schauspielhaus Wuppertal

Die Linke bedauert das mangelnde Interesse von OB Jung am NRW-Theatertreffen "westwärts".  Mehr...

 
30. Juni 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

CDU und SPD verweigern Stellungnahme zur Orchesterfusion

Portrait Bernhard Sander

Vor einigen Monaten präsentierte Kulturdezernent Matthias Nocke ein weitgehend von der Landesregierung finanziertes Gutachten, das die Möglichkeiten eines Zusammenschlusses der Bergischen Symphoniker mit dem Sinfonieorchester Wuppertal durchleuchtete. Eine Fusion würde erst in 10 bis 15 Jahren finanzielle Einsparungen bringen, aber bereits jetzt... Mehr...

 
10. Juni 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Verwaltung blockiert 6. Gesamtschule

Portrait Helin Argav

Seit vielen Jahren finden jedes Jahr  knapp  500 Kinder keinen Platz an Gesamtschulen. Deshalb beschloss der Rat 2008 auf Drängen der Fraktion DIE LINKE den Bau einer 6. Gesamtschule. Deren Realisierung scheiterte nach Auskunft der Verwaltung seit 2008 an der Bezirksregierung, wie sie seit 2008 immer wieder im Schulausschuss erklärte.... Mehr...

 
26. Mai 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Gut aufgepasst - Tariftreuegesetz bleibt wichtig

Im Nahrungsmittel- und Gaststättenbereich gibt es besonders viele schlecht bezahlte Jobs. Die zuständige Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten bemüht sich deshalb sehr darum, die schwarzen Schafe auf Arbeitgeberseite zu finden. Im Bereich der kommunalen Einrichtungen sind viele Kantinen usw. privatisiert worden. Das ist ein Grund mehr, auf Bitte... Mehr...

 
24. Mai 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Stadtrat unterstützt die Finanztransaktionssteuer gegen Armut

"Steuer gegen Armut" lautet eine Initiative für eine Finanztransaktionssteuer. Die FDP, die Splitterpartei des deutschen Besitz-Egoismus, erregte sich, dass im städtischen Parlament solche Forderungen aus der Gesellschaft überhaupt zur Sprache gebracht werden. Doch die große Kooperation griff den Antrag der LINKEN auf. In bester... Mehr...

 
31. März 2011 Ratsfraktion DIE LINKE

Wuppertal will alle Arbeitslosen für sich

Zahltag vor der ARGE Wuppertal

„Wenn Wuppertal Optionskommune wird, wie es der Staatssekretär des Arbeitsministeriums NRW andeutete, ändert sich für die Betroffenen nichts: Geld zum Leben zu wenig – zum Sterben zu viel, Strafen durch Kürzen am Existenzminimum, schlechte Behandlung durch einzelne MitarbeiterInnen, kaum freie Stellen!“ stellt der Stadtverordnete der Ratsfraktion... Mehr...

 

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