19. Mai 2009 Anfrage zur Migrationsausschusssitzung, 2. Juni 2009

Dauerhafter Aufenthalt nach § 104 Aufenthaltsgesetz

VO/0410/09 Ende des Jahres läuft die Altfallregelung aus. Wir bitten um die Beantwortung folgender Fragen: Wie viele Flüchtlinge aus Wuppertal haben eine Aufenthaltsgenehmigung auf Probe bekommen?  Mehr...

 
15. Mai 2009 Anfrage in Schul- und Jugendhilfeausschuss

Fortführung des verbilligten Schulmittagessens

VO/0402/09 Das von der Landesregierung befristete Programm zur Preissenkung des Mittagessens für finanziell benachteiligte Kinder in Tageseinrichtungen bzw. Schulen läuft bekanntlich mit dem Schuljahr 2008/09 aus. Wir bitten um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche Informationen hat die Stadt Wuppertal über die Fortführung des... Mehr...

 
29. April 2009 Anfrage im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungsteuerung

PPP-Projekt in Wuppertal-Ronsdorf, Bandwirkerplatz 1

VO/0349/09 Im Rahmen des Jahresabschlusses 2007 des GMW – VO/0191/09 – wird im beigefügten Lagebericht darüber informiert, dass das Gebäudemanagement Wuppertal bei der Erledigung seiner Aufgaben vorerst keine PPP-Modelle als Finanzierungsinstrument in Betracht zieht. Auf die Frage nach dem Grund für solchen Verzicht erklärte der Kämmerer im... Mehr...

 
24. März 2009 Anfrage zur Ratssitzung, 30. März 2009

Razzia im Autonomen Zentrum

VO/0275/09 In der Nacht vom 13. auf den 14. März unternahmen MitarbeiterInnen des Ordnungsamtes mit Amtshilfe von Zoll, Feuerwehr und Bereitschaftspolizei eine Razzia im Autonomen Zentrum. Aufgrund dieser Ereignisse bitten wir um einen Sachstandsbericht, der auch die Beantwortung folgender Fragen enthält:  Mehr...

 
18. März 2009 Antrag an Schul- und Migrationsausschuss und an den Rat, 30. März 2009

Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte

VO/0185/09 Der Rat der Stadt Wuppertal möge daher beschließen: I. Förderung der Familiensprachen: 1. Die einzelne Schule erhebt für ihre Schülerinnen und Schüler den Bedarf an Muttersprachlichem Unterricht (MSU). Dazu informiert die Schule mit der Verwaltung die Eltern und die Schüler/innen über das Angebot, an einem... Mehr...

 
17. März 2009 Anfrage zur Ratssitzung, 30. März 2009

Einführung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung von 2,50 EUR pro Std. als Ersatz von Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante durch die ARGE Wuppertal

VO/0263/09 Die ARGE Wuppertal plant im Bereich „Beschäftigungsschaffende Maßnahmen“ (ABM und Arbeitsgelegenheiten) eine neue Vergütungsvariante. Arbeitslose, die in einer zugewiesenen Arbeitsgelegenheit (AGH) eine Anleiter/innen-Rolle ausübten, erhielten bisher eine Entlohnung nach „AGH in der Entgeltvariante“. Diese ist eine steuer-, kranken-... Mehr...

 
17. März 2009 Antrag zur Ratssitzung, 30. März 2009

Anhebung der "Ein-Euro-Jobs" wieder auf 1,50 EUR/Std. durch die ARGE

VO/0264/09 Der Rat der Stadt Wuppertal möge folgenden Beschluss fassen: Die städtischen Mitglieder in der Trägerversammlung der ARGE Wuppertal werden beauftragt sich dafür einzusetzen, dass die Aufwandsentschädigung für die Arbeit in „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigungen“ – den so genannten Ein-Euro-Jobs – wieder von 1,00... Mehr...

 
17. März 2009 Anfrage zur Ratssitzung, 30. März 2009

Umbau der Stehtribünen des Stadion am Zoo mit Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten

VO/0262/09 Im Jahr 2008 wurde der Um- und Neubau der Stehtribünen im Stadion am Zoo abgeschlossen. Die ARGE Wuppertal vermittelte für dieses städtische Bauvorhaben an den Bauträger Arbeitslose, die den Großteil der erforderlichen Arbeit in Arbeitsgelegenheiten (AGH) mit Mehraufwandsentschädigung („1-€-Jobs“) bzw. in AGH der Entgeltvariante... Mehr...

 
13. März 2009 Anfrage zur Ratssitzung, 30. März 2009

Steuereinbußen durch Konjunkturpaket II

VO/0251/09 Mehr...

 
10. Februar 2009 Resolution zur Ratssitzung, 30.März 2009

Rücknahme der Mittelstreichungen durch die kommunale Finanzaufsicht in den städtebaulichen Maßnahmen "Soziale Stadt" und "Stadtumbau West"

VO/0136/09 Der Rat der Stadt Wuppertal fordert die Landesregierung auf zur * Rücknahme der Kürzungen der Städtebaufördermittel und Realisierung aller – der investiven wie nicht investiven Projekte der Stadtteilentwicklung; * Unterstützung finanziell schwächerer Kommunen bei der Aufgabe, nicht nur bei den „harten“, sondern auch bei den... Mehr...

 

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